Anträge
2375/XX - Insolvenzen und Schuldnerberatung
Wir fragen das Bezirksamt:
1. Laut Medienberichten stieg die Zahl sogenannter »Privatinsolvenzen« im ersten Quartal 2021 deutschlandweit um 50 Prozent an. Kann das Bezirksamt einen vergleichbaren Anstieg für Spandau bestätigen?
2. Gibt es Erkenntnisse darüber, in wie vielen Fällen es sich um echte Verbraucherinsolvenzen bzw. um Regelinsolvenzverfahren von Soloselbständigen und kleinen Gewerbetreibenden handelt?
3. Ist dem Bezirksamt bekannt, wie viele Menschen in den Quartalen I-IV/2020 und I/2021 einen dieser beiden Insolvenzwege gehen mussten? Wenn ja, bitte auflisten.
4. Ist nach Erkenntnis des Bezirksamts nach Aufhebung der Aussetzung der Insolvenzpflicht mit einem starken Ansteigen von Insolvenzanträgen zu rechnen – speziell im Bereich der Regelinsolvenzen?
5. Wie viele Schuldner wurden in den Quartalen I-IV/2020 und I/2021 bei den Schuldnerberatungen im Bezirk beraten?
6. Hält das Bezirksamt die bisherigen und zukünftig geplanten Mittel für die Schuldnerberatung (personell wie finanziell) für ausreichend?
7. Welche Schritte wird das Bezirksamt ggf. einleiten, um die Schuldnerberatungen insbesondere für die Jahre 2022/23 besser auszustatten?
Wir bitten um schriftliche Beantwortung.
Dateien
- 2375_XX_Insolvenzen.pdf
PDF-Datei (71 KB)
Anfragen
2375/XX - Insolvenzen und Schuldnerberatung
Wir fragen das Bezirksamt:
1. Laut Medienberichten stieg die Zahl sogenannter »Privatinsolvenzen« im ersten Quartal 2021 deutschlandweit um 50 Prozent an. Kann das Bezirksamt einen vergleichbaren Anstieg für Spandau bestätigen?
2. Gibt es Erkenntnisse darüber, in wie vielen Fällen es sich um echte Verbraucherinsolvenzen bzw. um Regelinsolvenzverfahren von Soloselbständigen und kleinen Gewerbetreibenden handelt?
3. Ist dem Bezirksamt bekannt, wie viele Menschen in den Quartalen I-IV/2020 und I/2021 einen dieser beiden Insolvenzwege gehen mussten? Wenn ja, bitte auflisten.
4. Ist nach Erkenntnis des Bezirksamts nach Aufhebung der Aussetzung der Insolvenzpflicht mit einem starken Ansteigen von Insolvenzanträgen zu rechnen – speziell im Bereich der Regelinsolvenzen?
5. Wie viele Schuldner wurden in den Quartalen I-IV/2020 und I/2021 bei den Schuldnerberatungen im Bezirk beraten?
6. Hält das Bezirksamt die bisherigen und zukünftig geplanten Mittel für die Schuldnerberatung (personell wie finanziell) für ausreichend?
7. Welche Schritte wird das Bezirksamt ggf. einleiten, um die Schuldnerberatungen insbesondere für die Jahre 2022/23 besser auszustatten?
Wir bitten um schriftliche Beantwortung.
Dateien
- 2375_XX_Insolvenzen.pdf
PDF-Datei (71 KB)
