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Private „Schutzzonengänge“ in Spandau?

XX-447

  1. Ist dem Bezirksamt bekannt, dass sich männliche Personen, die sich der sog. „Schutzzone“ zugehörig erklären, für den „Schutz“ von Weihnachtsmärkten - so auch des Spandauer Weihnachtsmarktes - ‚verantwortlich‘ fühlen und dort „Streifengänge“ veranstalten?

Wenn nein, warum nicht?              

2. Ist dem Bezirksamt die Organisation „Schutzzone“, deren Insignien und Name nicht nur zufällig an die Schutzstaffel der Nationalsozialisten erinnern, bekannt? Wenn ja, woher?              

3. Sind die „Schutzgänge“ der martialisch wirkenden Mannschaften von irgend jemandem, der Verantwortung für den Spandauer Weihnachtsmarkt trägt, erlaubt worden?              

Wenn ja, von wem und aus welchem Grund und auf welcher Vertragsgrundlage?

4. Findet das Bezirksamt das Agieren von selbst ernannten „Schutz“leuten legitim und wird dies weiterhin unwidersprochen dulden?                                                                                                  

5. Möchte und wird das Bezirksamt ein solches Auftreten für die nächsten Veranstaltungen in Spandau unterbinden?

Wenn ja, mit welchen Methoden?

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