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            <title>Die Linke Fraktion in der BVV Spandau: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Fraktion in der BVV Spandau</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 17:34:07 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Thu, 10 Sep 2020 14:48:00 +0200</pubDate>
                <title>HPR vom 03.09.2020</title>
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                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Viele Punkte der Tagesordnung wurden vertagt, weil die Mitberatungsprotokolle nicht in der gewünschten Form da waren, um eine sinnvolle Beratung zu ermöglichen.</p>
<p>Der Frauenbeirat berichtete von einem erhöhten Zulauf an Frauen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind. Seit den Lockerungen des Lockdown und besonders seit August melden sich immer mehr Frauen in den Beratungsstellen. Das ist wirklich besorgniserregend.</p>
<p>Den Antrag „Sowjetisches Ehrenmal zum 75. Jahrestag herrichten“, den wir gemeinsam mit der SPD gestellt hatten, konnte ich als erledigt betrachten lassen. Der Antrag war irgendwie im Bauausschuss steckengeblieben und dann wegen Corona nicht beraten worden. Aber: Das Bezirksamt war von sich aus tätig geworden. Im Mai konnten wir sehen, dass das Ehrenmal tatsächlich einen neuen Anstrich erhalten hatte. Da kann man das Bezirksamt mal loben.</p>
<p>Unser Antrag „Kooperation mit den Berliner Stadtwerken eingehen“ für Solaranlagen auf den bezirkseigenen Neubauten wurde wie im Bauausschuss einstimmig angenommen.</p>
<p>Dem FDP-Antrag für mehr Seniorenangebote am Kladower Hafen habe ich anders als André im Bauausschuss zugestimmt. Die einzige Gegenargumentation war, dass dieses Objekt dem Vandalismus zum Opfer fiele. Das ist für mich aber kein Argument für den Bedarf dieser Angebote. Der scheint zu bestehen.</p>
<p>Unter Mitteilungen des Bezirksamtes berichtete der Bürgermeister dann noch überraschend, dass das Bezirksamt jetzt an einer neuen Qualifizierungsmaßnahme für Tarifbeschäftigte mitmacht. Es handelt sich um einen Studiengang für Öffentliche Verwaltung. Die Beschäftigten werden vom Bezirksamt dabei unterstützt, indem z.B. Arbeitszeiten angepasst werden. Das ist insofern interessant, als dass wir das gefordert haben, es aber bisher nicht als Bedarf gesehen wurde. Nun merkte der Bürgermeister immerhin in einem Nebensatz an, dass DIE LINKE dazu ja mal einen Antrag hatte. Na immerhin…</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-72810</guid>
                <pubDate>Sat, 09 Nov 2019 11:09:00 +0100</pubDate>
                <title>HPR vom 07.11.2019</title>
                <link>https://www.linksfraktion-spandau.de/aktuelles/archiv/haushalt-personal-rechnungspruefung-und-beauftragte/news/hpr-vom-07-11-2019/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Ausschuss konnten die Grünen nicht anwesend sein, da sie wegen einer Störung bei der S-Bahn nicht rechtzeitig anreisen konnten. Ihre Anträge, sowie unser gemeinsamer Antrag zum Klimanotstand wurden daher vertagt.</p>
<p>Nicht vertagt wurde unser Antrag, eine Informationsveranstaltung zum Thema LGBTI während der Hissung der Regenbogenfahne durchzuführen. Die „Debatte“ war einfach schräg. Lediglich die FDP stellte eine Nachfrage, ob hier „Sexualpraktiken“ gezeigt werden sollten. Meinen Ausführungen, es gehe nicht darum, sondern um den gesellschaftlichen Umgang mit dem Thema, z.B. um Hilfe und Beratung für gemobbte Jugendlichen, die sich outen, konnte die FDP immerhin folgen. Die AfD stotterte dann noch was von wegen „unnötig“, SPD und CDU gaben keinen Kommentar ab. In der Abstimmung waren dann Linke, SPD und FDP für den Antrag, die CDU stimmte wortlos mit der AfD dagegen. Damit ist der Antrag vorerst erledigt. Peinlich, wie die CDU hier sich erneut an die AfD heranrobbt und Steigbügelhalter spielt. Und das auch noch ohne Kommentar. Meine Pressemitteilung zu dem Vorfall gibt es <a href="https://www.linksfraktion-spandau.de/fileadmin/user_upload/PE_vom_14.11.2019.pdf" target="_top" class="link-extern" title="readon link">hier.</a></p>
<p>Die übrigen Anträge waren mehr oder weniger erledigt oder waren in den Fachausschüssen beraten worden, sodass wir sie nur durchnickten.</p>
<p>Schließlich gab es noch ein paar Extraausgaben zu bewilligen, u.a. die Mehrausgaben, die Stadtrat Otti durch sein fehlerhaftes Controlling in der Bauunterhaltung zu verantworten hat. Es sollen hier Gelder vom Tiefbau (Seegefelder Weg) und den Bibliotheken (Geräte, technische Ausstattungen) umgeschichtet werden, sowie die Rücklagen aus 2017 angetastet werden. Auf meine Rückfrage, ob die Gelder bei den Bibliotheken eine Kürzung bedeuten würden, sagte das Bezirksamt es wären nur Mittel, welche die Bibliotheken in diesem Jahr sowieso nicht ausgeben würden. Auch auf die Frage der CDU, ob der Tiefbau gekürzt wird, gab es die Aussage, dass die Gelder von der Abteilung als Ausgleich angeboten worden wären und daher wohl nicht benötigt werden. Ich vertraue hier auf das Bezirksamt und stimmte daher der Umschichtung zu. Das soll aber nicht als Zustimmung zur Unfähigkeit des Stadtrats für sein schlechtes Controlling im Bauunterhalt gesehen werden, sondern stellt erst einmal die Liquidität für den Bezirkshaushalt wieder her.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-71964</guid>
                <pubDate>Fri, 27 Sep 2019 11:09:18 +0200</pubDate>
                <title>HPR, 02.-04.09.19 (Haushaltsberatungen)</title>
                <link>https://www.linksfraktion-spandau.de/aktuelles/archiv/haushalt-personal-rechnungspruefung-und-beauftragte/news/hpr-02-04-09-19-haushaltsberatungen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer eher unspektakulären Beratung am Montag, wurde es am Dienstag spannend. SPD, Grüne, FDP und Linke (also ich) haben bis spät in die Nacht getagt und eine gemeinsame Liste mit Forderungen erarbeitet. Diese Liste beinhaltete u.a. eine Erhöhung der Mittel der Volkshochschule, die Finanzierung von zwei Frauenprojekten (Kiosk aller_Handarbeit und Hinbun-Beratungsstelle), mehr Gelder im Jugendbereich und im Ordnungsamt, Gelder für die Ausweitung der Mieterberatung, eine Verankerung unseres Modellprojektes der Schulkrankenschwestern, die Tarifanpassungen für die Musikschule, aber auch Erhöhungen bei der Unterhaltung des Straßenlandes, der Grünflächen und der Friedhöfe. Wir haben hier bewusst mit einer Pauschalen Minderausgabe, also einem Defizit im Haushalt, von rund 600.000 € (2020) und 1,6 Mio. € (2021) gerechnet.<br> <br> Dies hat der CDU am Mittwoch nicht gefallen und sie hat das haushaltärische Risiko als zu hoch angesehen. Dafür wollten sie u.a. im Jugendbereich und bei den Frauenprojekten kürzen. Zudem war ihnen die Ausstattung im Bereich Straßenbau, Grünflächen und Friedhöfe zu gering. Außerdem wollten sie unbedingt mehr Gelder in der Parkraumbewirtschaftung einnehmen. Dafür wäre eine Änderung des Wirtschaftsplans nötig gewesen, was laut Stadtrat Machulik nicht machbar ist.<br> <br> Die Beratungen waren dann noch einmal anstrengend. Wir sind in einigen Schritten auf die CDU zugegangen, u.a. habe ich auf die Gelder für die Ausweitung der Mieterberatung verzichtet, um den Kiosk dafür zu finanzieren. Wir haben außerdem die Verstärkungsmittel gesenkt und an anderen kleinen Stellen gekürzt, um das Defizit auf rund 440.000 € (2020) und unter 1 Mio. € (2021) zu senken. Im Bereich Friedhöfe haben wir auch etwas dazu gegeben.<br> <br> Die CDU hätte das fast akzeptiert, wollte aber noch weiter im Jugendbereich streichen und die Parkraumbewirtschaftung angehen. Wir haben die Verhandlungen dann kurz vor 21 Uhr abgebrochen und unser letztes Angebot abstimmen lassen. Wie gesagt, ist das dann gegen AfD und CDU angenommen worden.<br> <br> Noch ein Wort zu vier Punkten: Wir haben die Zitadellen-App von Hanke komplett gestrichen, da hatte sogar die CDU kein Problem mit. Die 880.000 €, die wir Otti für die Küchensanierung genommen haben, ist auch kein Problem, weil seine Verwaltung selbst gesagt hat, dass sie das Geld nicht verbauen können. Wir haben die Projekte im sozialen Bereich bei Hanke nicht wie vom Sozialausschuss gefordert erhöht, da die Grünen meinten, Hanke hätte seinen Etat schon immer durch weitere Finanzierungsquellen aufgefüllt und überschritten. Außerdem wurde der Ansatz bereits um 100.000 € erhöht. Die Skaterbahn ist eine Forderung, die wir der FDP zugestehen mussten.<br> <br> Im Endeffekt ist es ein Haushalt, in dem wir als Linksfraktion einen deutlichen Fußabdruck hinterlassen haben:<br> - wir haben die meisten Forderungen der Ausschüsse, vor allem im Bereich Gesundheit, Soziales, Jugend, Weiterbildung und Kultur umgesetzt; u.a. Steigerung der Tarifanpassung Musikschule<br> - wir haben zum 100. Geburtstag der VHS 100.000 € extra p.a. eingestellt, um das Angebot im wachsenden Bezirk auszuweiten<br> -&nbsp;Modellprojekt&nbsp;Schulkrankenschwestern&nbsp;verankert<br> -&nbsp;Frauenprojekte&nbsp;gesichert,&nbsp;auch&nbsp;wenn&nbsp;die&nbsp;Mieterberatung&nbsp;leiden&nbsp;musste<br> -&nbsp;Erwerbungsetat&nbsp;Bibliotheken&nbsp;um&nbsp;30.000&nbsp;€&nbsp;erhöht<br> <br> Bereits&nbsp;vorab&nbsp;wurden&nbsp;Projekte&nbsp;aufgenommen,&nbsp;die&nbsp;wir&nbsp;initiiert&nbsp;haben:<br> -&nbsp;100.000&nbsp;€&nbsp;p.a.&nbsp;für&nbsp;die&nbsp;dezentrale&nbsp;Kulturarbeit<br> -&nbsp;15.000&nbsp;€&nbsp;Reinigung&nbsp;Kulturzentrum&nbsp;Staaken<br> -&nbsp;30.000&nbsp;€&nbsp;p.a.&nbsp;für&nbsp;die&nbsp;Mobile&nbsp;Bildungsberatung&nbsp;zur&nbsp;Alphabetisierung<br> und&nbsp;noch&nbsp;einiges,&nbsp;was&nbsp;ich&nbsp;sicher&nbsp;vergessen&nbsp;habe.<br> <br> Noch ein letzter Satz zur AfD, die sich total blamiert hat: Am Ende der Beratung musste sie zugeben, dass sie bei all den Vorschlägen den Überblick verloren hatte und nicht mitstimmen könne. Hat sie dann aber irgendwie doch (für die CDU und gegen uns). Außerdem hat sie noch versucht, ihren Stadtrat zu verteidigen, der einen richtig schlechten Eindruck machte, weil er nicht einmal sagen konnte, wie viel Geld er für die bauliche Unterhaltung eigentlich braucht (und die er dieses Jahr um 3.5 Mio. € überzogen hat!). Bei der Verteidigung blamierte sich die AfD aber erneut, weil Herr Werner die einzelnen Titel im Haushalt nicht auseinanderhalten konnte.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Sat, 08 Jun 2019 11:25:00 +0200</pubDate>
                <title>HPR-Ausschuss vom 06.06.2019</title>
                <link>https://www.linksfraktion-spandau.de/aktuelles/archiv/haushalt-personal-rechnungspruefung-und-beauftragte/news/hpr-ausschuss-vom-06-06-2019/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>In der Sitzung wurde noch einmal die Broschüre der Frauenbeauftragten zum Mädchen- und Frauen-März thematisiert. AfD und CDU hatten sich moniert, dass auf der letzten Seite rassistische, rechte und menschenverachtende Organisationen und Personen ausgeschlossen wurden. Man hätte doch auch noch die bösen Linksextremisten und Islamisten ausschließen müssen. Außerdem solle die Frauenbeauftrage mal erklären, was sie eigentlich unter rechtsextrem verstünde. Nachdem sowohl die Frauenbeauftragte, als auch der Bezirksbürgermeister ihre Sicht der Dinge klar dargelegt hatten, äußerte ich mich auch noch. Ich stellte klar, dass ich die Kritik nicht verstünde. Rechtsextrem sei wissenschaftlich klar definiert. Und Rechtsextreme sei es, die besonders jene Gruppen, welche die Frauenbeauftragte vertritt, angriffen. Die Rechten versuchen Spadnau zu einem Hotspot zu machen. Der III. Weg ist hier unterwegs, ein Thor-Steinar-Laden hat sich angesiedelt, Heß-Märsche werden geplant, die Frauenbeauftragte wird von Rechten bedroht. Daher muss der Blick nach rechts gehen. Sollten irgendwann einmal Linksextreme oder Islamisten eine akute Gefahr werden, kann man die gerne auch noch in die Bedrohungsanalyse aufnehmen. Aber bis dahin ist diese Gleichsetzung von Links und Rechts einfach peinlich. Dass die CDU hier ins gleiche Horn bläst wie die AfD zeigt, dass der Apfel nicht weit vom Stamm gefallen ist.</p>
<p>Danach berichtete die Frauenbeauftragte noch von weiteren Projekten, die sie für die kommende Zeit plant.</p>
<p>Bei den Anträgen waren vor allem zwei interessant: Anpassungen an den Klimawandel im Bezirkshaushalt abbilden (Grüne) und Mobile Beratung für Alphabetisierung (SPD und Linke). Bei ersterem beantragten die Grünen dann sogar ein Wortprotokoll. Mit emotionalen Worten wollten sie dann einen Titel und Geld im Haushalt für Anpassungen an den Klimawandel schaffen. Das ist zwar ehrenwert, aber die Kritikpunkte konnten sie nicht auflösen: wo soll der Titel verortet werden? Welches Ressort/welcher Dezernent soll darauf Zugriff haben? Was wird als „Anpassungen an den Klimawandel“ gesehen bzw. wer definiert diese? Aus meiner Sicht wäre es besser gewesen, keinen neuen Titel zu fordern, sondern konkrete Projekte zu fördern und bestehende Titel, wie etwa die Grünflächenpflege zu stärken. Der Antrag wurde erst mal bis zu den Haushaltsberatungen vertagt. Das Gleiche gilt für unseren Antrag zur Alphabetisierung.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-69707</guid>
                <pubDate>Mon, 08 Apr 2019 12:12:00 +0200</pubDate>
                <title>HPR-Ausschuss vom 04.04.2019</title>
                <link>https://www.linksfraktion-spandau.de/aktuelles/archiv/haushalt-personal-rechnungspruefung-und-beauftragte/news/hpr-ausschuss-vom-04-04-2019/</link>
                <author>Lars Leschewitz</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Beauftragte für Menschen mit Behinderung stellte dar, dass das neue Mobilitätsgesetz momentan seine besondere Aufmerksamkeit erfordert. Als Regellösung wurde die Spandauer Idee, 22cm-Einstiegborde an Bushaltestellen zu installieren, aufgenommen. Damit sollen Rampen vermieden werden und das eigenständige Einsteigen von Menschen mit Behinderung ermöglicht werden. Auf die berechtigte Rückfrage, dass diese Lösung ein Problem darstellen könnten, wenn die Busse nicht ordentlich an die Haltestellen anfahren können, antwortete der Beauftragte, dass er sich daher für mehr Kontrollen und Ahndungen gegenüber Falschparkern usw. einsetzt. Bis das möglich ist, wird es aus meiner Sicht aber zu Problemen für die Menschen mit Behinderungen kommen.</p>
<p>Die CDU kritisierte dann noch die nicht anwesende Frauenbeaftragte wegen einer Seite in der Broschüre zum Mädchen- und Frauenmärz, weil dort neben Rechtsextremismus „Linksextremismus und Ausländerextremismus (sic!)“ nicht aufgeführt seien.</p>
<p>Der Frauenbeirat berichtete von seiner Arbeit, u.a. dass eine qualifizierte Rechtsberatung bei häuslicher Gewalt im Bezirk fehlt. Betroffene müssten in andere Bezirke ausweichen.</p>
<p>Der Bürgermeister berichtete, dass der Bezirk aus 2017 und 2018 ein Plus von ca. 7,3 Mio. € nach 2020 vor sich herschiebt. Eine schöne Summe.</p>
<p>Auf unsere vertagte Große Anfrage zu Bauingenieurstellen stellte der Bezirksbürgermeister eine Tabelle vor, in der alle Plätze für dual Studierende im Bezirksamt für die kommenden Jahre aufgeführt sind:</p><table border="1" cellspacing="0" class="table"> 	<tbody> 		<tr> 			<td style="vertical-align:top; width:64.7pt"><p>Studiengang</p></td> 			<td style="vertical-align:top; width:64.7pt"><p>2019</p></td> 			<td style="vertical-align:top; width:64.7pt"><p>2020</p></td> 			<td style="vertical-align:top; width:64.75pt"><p>2021</p></td> 			<td style="vertical-align:top; width:64.75pt"><p>2022</p></td> 			<td style="vertical-align:top; width:64.75pt"><p>2023</p></td> 			<td style="vertical-align:top; width:64.75pt"><p>2024</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="vertical-align:top; width:64.7pt"><p>Bauingenieurwesen</p></td> 			<td style="vertical-align:top; width:64.7pt"><p>1</p></td> 			<td style="vertical-align:top; width:64.7pt"><p>1</p></td> 			<td style="vertical-align:top; width:64.75pt"><p>1</p></td> 			<td style="vertical-align:top; width:64.75pt"><p>0</p></td> 			<td style="vertical-align:top; width:64.75pt"><p>0</p></td> 			<td style="vertical-align:top; width:64.75pt"><p>0</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="vertical-align:top; width:64.7pt"><p>Architektur</p></td> 			<td style="vertical-align:top; width:64.7pt"><p>0</p></td> 			<td style="vertical-align:top; width:64.7pt"><p>0</p></td> 			<td style="vertical-align:top; width:64.75pt"><p>1</p></td> 			<td style="vertical-align:top; width:64.75pt"><p>1</p></td> 			<td style="vertical-align:top; width:64.75pt"><p>1</p></td> 			<td style="vertical-align:top; width:64.75pt"><p>0</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="vertical-align:top; width:64.7pt"><p>Öffentliche Verwaltungswirtschaft</p></td> 			<td style="vertical-align:top; width:64.7pt"><p>5</p></td> 			<td style="vertical-align:top; width:64.7pt"><p>5</p></td> 			<td style="vertical-align:top; width:64.75pt"><p>5</p></td> 			<td style="vertical-align:top; width:64.75pt"><p>5</p></td> 			<td style="vertical-align:top; width:64.75pt"><p>5</p></td> 			<td style="vertical-align:top; width:64.75pt"><p>5</p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="vertical-align:top; width:64.7pt"><p>Soziale Arbeit</p></td> 			<td style="vertical-align:top; width:64.7pt"><p>3</p></td> 			<td style="vertical-align:top; width:64.7pt"><p>3</p></td> 			<td style="vertical-align:top; width:64.75pt"><p>3</p></td> 			<td style="vertical-align:top; width:64.75pt"><p>3</p></td> 			<td style="vertical-align:top; width:64.75pt"><p>3</p></td> 			<td style="vertical-align:top; width:64.75pt"><p>3</p></td> 		</tr> 	</tbody> </table><p>&nbsp;</p>
<p>Daran ist zu erkennen, dass der Bedarf bei weitem nicht gedeckt wird und keine Erhöhung geplant ist. Auf meine Nachfrage nach den Gründen kam der übliche Gleichklang: keine Fachkräfte für die Ausbildung vorhanden und damit auch der nötige Kanon nicht; bei einer externen Vergabe müssten erst Verträge geschlossen werden, was derzeit nicht machbar sei; der Platz im Rathaus sei zu knapp. Schade, so wird Potential an Nachwuchskräften, die direkt selbst ausgebildet werden, verschenkt.</p>
<p>Zwei Anträge der Grünen zu einem Gesamtkonzept für Bürgerbeteiligung (das Konzept aus Mitte soll im nächsten Ausschuss vorgestellt werden) und für einen Titel zu Klimawandel im Bezirkshaushalt (Fraktion berät noch einmal über den Inhalt) wurden vertagt. Auch unser Antrag, die offene Mieterberatung mit 50.000 € zu stärken, wurde auf die Haushaltsberatungen im September verschoben.</p>
<p>An Sondermitteln der BVV sind noch knapp 14.500 € da. Die vorliegenden Anträge wurden abgelehnt (kath. Kirchengemeinde; wurde bereits mehrfach hintereinander bezuschusst), mit 750 € bedacht (Angelverein, will mit behinderten Menschen Ausflüge machen), bzw. vertagt (Serbisch-Deutsche Gemeinde; Vereinsheim ist eventuell schon fertig).</p>
<p>Die Investitionsplanung des Bezirkes wird auf einer Sondersitzung am 03.06. behandelt, wenn die mitberatenden Ausschüsse getagt haben, damit die I-Planung noch in die BVV am 05.06. einfließen kann.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <pubDate>Fri, 08 Mar 2019 10:21:00 +0100</pubDate>
                <title>HPR-Ausschuss vom 07.03.2019</title>
                <link>https://www.linksfraktion-spandau.de/aktuelles/archiv/haushalt-personal-rechnungspruefung-und-beauftragte/news/hpr-ausschuss-vom-07-03-2019/</link>
                <author>Lars Leschewitz</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Während CDU- und AfD-Fraktion nicht mehr vollständig waren, weil sie&nbsp;offenbar die Proteste zum Frauenkampftag vorbereiten mussten (oder das&nbsp;lange Wochenende nutzen wollten, obwohl sie den Feiertag ja eigentlich&nbsp;abgelehnt hatten ;) ), waren die anderen Fraktionen voll arbeitsfähig.Inhaltlich gab es jedoch nicht allzu viel zu tun. Der Beauftrage für&nbsp;Menschen mit Behinderung berichtete vom Inklusiven Neujahrsempfang, der&nbsp;von allen Seiten als gelungen bezeichnet wurde.<br> Der Antrag der CDU zum Mängelmeldesystem für Schulen wurde wie im&nbsp;HoL-Ausschuss beschlossen, einstimmig angenommen. Auch die Ausbesserung&nbsp;der Sandwege im Spektesee (SPD) wurde beschlossen. Die Grünen hatten&nbsp;<br> jedoch noch eine Änderung aufnehmen lassen, dass für eine&nbsp;Ausgleichsfläche für Schwalben gesorgt werden soll.<br> Der FDP-Antrag zu höhenverstellbaren Tischen und Stühlen im Rathaus&nbsp;wurde als erledigt angesehen. Selbst die FDP musste sich hier nach den&nbsp;Ausführungen des Bezirksbürgermeisters enthalten.</p>
<p><br> Dann wollte die FDP noch eine Karrieremesse im Rathaus veranstalten, was&nbsp;alle anderen Fraktion und das Bezirksamt selbst aufgrund des hohen&nbsp;Arbeitsaufwands und des geringen erwarteten Ertrages ablehnten. Da half&nbsp;selbst nicht, dass die FDP das Bezirksamt mit dem Auswärtigen Amt&nbsp;vergleichen wollte, welches erfolgreich Karrieremessen durchführe.&nbsp;<br> Allerdings auch mit einem viel höheren Budget, attraktiver Bezahlung und&nbsp;Arbeiten im Ausland. Hier, besonders bei der attraktiven Bezahlung,&nbsp;müsste das Bezirksamt ansetzen, um mehr Personal zu gewinnen.<br> Schließlich wurde noch mehrheitlich der Partnerschaftsverein Spandau mit&nbsp;2.000 € bezuschusst, um eine Kindergruppe aus Wolgograd empfangen zu&nbsp;können.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <pubDate>Thu, 31 Jan 2019 13:16:00 +0100</pubDate>
                <title>HPR-Ausschuss vom 31.01.2019</title>
                <link>https://www.linksfraktion-spandau.de/aktuelles/archiv/haushalt-personal-rechnungspruefung-und-beauftragte/news/hpr-ausschuss-vom-31-01-2019/</link>
                <author>Lars Leschewitz</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte berichtete, dass es erstes Vernetzungstreffen von Frauen und Mädchen im Bezirk gegeben hatte (Hinweis: die Linkfraktion war auch dabei gewesen!). Für den März („Frauenmonat“) sind schon so viele Veranstaltung geplant, dass aus einer Frauenwoche ein Frauenmonat wurde. Außerdem teilte die F&amp;G-Beauftragte mit, dass endlich die Hebammentafel am entsprechenden Haus in der Altstadt eingeweiht wird. Das soll am 14.03. um 14 Uhr stattfinden. Drittens soll es demnächst ein „Maßnahmenpaket Spandau“ von der Senatsverwaltung geben, damit Frauen im Bezirk gestärkt werden. Was genau sich dahinter verbirgt, wird die Beauftragte sich nach den ersten Treffen weiter ausführen.<br> Der Frauenbeirat berichtete von einem Treffen mit Schildkröte e.V., der ein Beratungsangebot an der Heerstraße Nord macht und dessen Projektfinanzierung ausläuft.<br> Der Beirat für Menschen mit Behinderung verwies auf den anstehenden Inklusiven Neujahrsempfang.<br> Danach wurden einige Anträge im Schnellverfahren abgearbeitet, die bereits die Fachausschüsse beraten und bewertet hatten:<br> • &nbsp;&nbsp;&nbsp;AfD-Antrag zur Bergung des Vorkriegsfahrstuhls (gegen die AfD einstimmig abgelehnt; viel zu teuer und sinnlos)<br> • &nbsp;&nbsp;&nbsp;CDU-Antrag zur Versorgung der Spandauer Schulen mit schnellem Internet (mit Änderung einstimmig angenommen; wird aber eh dauern)<br> • &nbsp;&nbsp;&nbsp;CDU-Antrag zur Aufnahme der Stadtteilbibliothek in das touristische Wegeleitsystem (einstimmig angenommen)<br> • &nbsp;&nbsp;&nbsp;FDP-Antrag für verbindliche Beteiligungsstrukturen für Kinder und Jugendliche (gegen FDP und Linke abgelehnt; schade eigentlich)<br> • &nbsp;&nbsp;&nbsp;CDU-Antrag für ein 24-Stunden-Ordnungsamt (mit Enthaltung der SPD angenommen)<br> • &nbsp;&nbsp;&nbsp;Antrag von B‘90/Die Grünen, dass Informationen für Geflüchtete in korrektem Hocharabisch und Farsi angeboten werden (einstimmig)<br> • &nbsp;&nbsp;&nbsp;SPD-Antrag für Seniorengerechte Gemeinschaftscomputer in allen Seniorenwohnhäusern (mit Änderungen: Bedarf wird erst ermittelt, einstimmig angenommen)<br> • &nbsp;&nbsp;&nbsp;SPD-Antrag für Medienkompetenzschulungen für Seniorinnen und Senioren (einstimmig angenommen)<br> • &nbsp;&nbsp;&nbsp;CDU-Antrag für einen Handlauf im Sportpark Staaken (einstimmig angenommen)<br> • &nbsp;&nbsp;&nbsp;AfD-Antrag zur Gehwegsanierung (durch Tätigwerden des Bezirksamtes als erledigt angesehen)<br> Der Antrag der Grünen für eine Beratungsstelle für Osteuropäer wurde zur inhaltlichen Beratung in den Integrationsausschuss geleitet. Zwischendurch wurden auch zwei Große Anfrage behandelt. Unsere Große Anfrage zu den Bauingenieurstellen für das Duale Studium im Bezirksamt konnte der Bürgermeister nicht beantworten. Er will dies im nächsten Ausschuss nachliefern. Bei der Großen Anfrage zu Fair-Trade-Produkten im Bezirksamt (Grüne) musste der Bürgermeister das er nicht wüsste, ob keine gekauft würden oder dies nur nicht erhoben werden würde. In seinem Büro gäbe es aber jetzt Fair-Trade-Produkte.<br> Danach wurde unser Antrag, ein Konzept zu entwerfen, wie das Bezirksamt sich als attraktiver Arbeitgeber weiterentwickeln will, behandelt. Die CDU wollte daraus einen Prüfauftrag machen. Allerdings musste selbst der Bürgermeister eingestehen, dass zwar bisher einzelne Ideen bestünden, diese jedoch noch nicht zu einem Konzept gebündelt vorlägen. Mit Änderungen wurde unser Antrag, der ja genau darauf abzielte, einstimmig angenommen.<br> Der Antrag der Grünen für ein Gesamtkonzept zur Bürgerbeteiligung wurde vertagt, mit den Hinweis, die Leitlinien aus dem Bezirk Mitte einmal anzuschauen und zu sehen, ob man diese nicht übernehmen könnte, statt sich etwas Neues auszudenken.<br> Der Antrag der FDP, ein Einstiegsqualifikationsprogramm zu entwickeln, wurde als Prüfantrag angenommen. Obwohl der Bürgermeister bereits deutlich machte, dass er es bei der aktuellen Personalnot als schwierig erachte, auch noch ein solches Programm zu starten.<br> Zum Abschluss wurden noch diverse Sondermittelanträge bewilligt und die neuen Flyer zum anstehenden Bürgerhaushalt 2019 verteilt.<br> <br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-67111</guid>
                <pubDate>Fri, 07 Dec 2018 23:37:00 +0100</pubDate>
                <title>HPR-Ausschuss vom 06.12.2018</title>
                <link>https://www.linksfraktion-spandau.de/aktuelles/archiv/haushalt-personal-rechnungspruefung-und-beauftragte/news/hpr-ausschuss-vom-06-12-2018/</link>
                <author>Lars Leschewitz</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Plan für die Haushaltsberatungen im nächsten Jahr wird vorgestellt: Der HPR-Ausschuss tagt vom 02. bis 04.09.2019 jeweils von 16 Uhr an. Am 04.09. sollen die Beratungen abgeschlossen werden.<br> Im heutigen Ausschuss berichtete die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte etwas ausführlicher, welche Pläne sie für die Zukunft hat. Zum einen möchte sie eine AG Mädchen und einen AK Mädchen und Frauen in Spandau gründen. Im kommenden Jahr soll es erstmals rund um den Internationalen Frauentag eine Spandauer Frauenwoche mit vielen Aktivitäten geben. Auch den Aufbau eines Gewaltschutzzentrums hat sie im Blick. Beim Tag des Personals sind auch die Männer im Blick, besonders mit dem Fokus auf körperliche Gesundheit.<br> Der Beirat für Menschen mit Behinderung berichtet von einem Anliegen einer Bürgerin zum Bundesteilhabegesetz. Ich schlage vor, das Anliegen, das recht komplex war, den Fraktionen zur Bearbeitung zuzuleiten.<br> Die meisten Anträge, die auf der Tagesordnung stehen, werden gemäß den Vorschlägen der Fachausschüsse, behandelt und angenommen. Das betrifft sowohl den SPD-Antrag zum Schallschutz im Bistro des Kulturhauses (erledigt), den Grünen-Antrag zum Fußverkehrs (es wird eine Teststrecke geben), als auch unseren Antrag zu Angeboten auf Spielplätzen (angenommen). Lediglich um unseren Antrag, eine übersichtliche Broschüre in leichter Sprache zur Beantragung von Sozialleistungen gibt es noch etwas Diskussion. Nachdem jedoch der Sozialausschuss schon grundsätzliche Zustimmung signalisiert hatte, jedoch aufgrund dessen, dass mehrere Fachbereiche betroffen sind, nicht entscheiden konnte, stimmt auch der Bürgermeister dem Anliegen grundsätzlich zu. Er kann sich eine Erarbeitung einer solchen Broschüre vorstellen, will aber noch nicht versprechen, wie sie genau aussieht. Er verspricht jedoch, den Entwurf im Ausschuss vorzulegen und diskutieren zu lassen. Damit können wir und die anderen Ausschussmitglieder sich anfreunden. Der Antrag wird angenommen.<br> Der Bürgermeister stellt zudem den Fahrplan für den Bürgerhaushalt vor: Vom 01.03. bis 15.04.2019 soll das Portal online offen stehen, sodass Bürgerinnen und Bürger ihre Vorschläge machen können. Es wird einen Flyer geben und eine neue Broschüre, wobei letztere allgemein gehalten für mehrere Jahre gelten soll. Auf meine Anregung hin, die Zuständigkeiten der Berliner Behörden genauer darzustellen, damit Antragsteller nicht zu schnell enttäuscht werden, wenn ihre Anliegen im Bezirk nicht bearbeitet werden können, entsteht eine fruchtbare Diskussion. Das Bezirksamt führt aus, dass Projekte, die nicht in die Zuständigkeit des Bezirkes fallen, an die Senatsverwaltung weitergeleitet werden. Dort wird sich dann auch mit den Anliegen beschäftigt. Es gebe zudem einen Absatz in der Rückmeldung für Antragsteller, die auf die komplizierte Rechts- und Zuständigkeitslage im Land Berlin hinweise.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-67110</guid>
                <pubDate>Fri, 05 Oct 2018 23:36:00 +0200</pubDate>
                <title>HPR-Ausschuss vom 04.10.2018</title>
                <link>https://www.linksfraktion-spandau.de/aktuelles/archiv/haushalt-personal-rechnungspruefung-und-beauftragte/news/hpr-ausschuss-vom-04-10-2018/</link>
                <author>Lars Leschewitz</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im heutigen Ausschuss gab es eine Menge Anträge zu beraten. Der Antrag der SPD, Spielgeräte für die B.-Traven-Gemeinschaftsschule zu beschaffen, wurde von der CDU natürlich wieder "kritisch" auseinander genommen. Da die Partei Gemeinschaftsschulen konsequent ablehnt, konnte sie der Hinweis, dass das Bezirksamt die ca. 30.000 € aus dem Haushaltstitel nimmt, nicht beruhigen. Dennoch stimme sie am Ende wie die übrigen Parteien dem Antrag zu.<br> Der Antrag der Grünen, 2.000 € für den Bezirkschülerausschuss in den nächsten Haushalt aufzunehmen, wurde von der CDU dahingehend geändert, dass das Bezirksamt Titel für alle Schulgremien in den nächsten Haushalt aufnimmt. Da konnte ich mitgehen.<br> Die FDP wollte eine Veranstaltung zur Sicherheit im Straßenverkehr auf dem Marktplatz eingerichtet haben. Dazu wäre natürlich ein großer Aufwand nötig. Auch ist mir nicht ganz klar, was so eine einmalige Veranstaltung bringen soll. Besser wäre es, den Verkehrsunterricht in den Schulen zu stärken und die Jugendverkehrsschulen im Bezirk besser auszustatten. Ich habe daher wie die anderen Parteien auch, den Antrag abgelehnt.<br> Die AfD machte sich mit ihrem Antrag zur Veröffentlichung aller bezirklichen Gremien im Internet wieder lächerlich. Sie war beim letzten Mal aufgefordert worden, konkret die fehlenden Gremien zu benennen. Das konnte sich auch diesmal nicht. Wie immer sprang ihr die CDU bei, die den Text ändern ließ, dass "soweit möglich" alle Gremien veröffentlicht werden sollten. So musste sich die AfD keine weitere Blöße geben. Der Antrag wurde mehrheitlich angenommen.<br> Unser vertagter Antrag zur Beflaggung am Rathaus anlässlich des Weltfriedenstags wurde erneut aufgerufen. Nachdem besonders von der CDU letztmals Widerstand kam, weil es ja eine "Flaggenordnung" gebe, hatte ich einen Änderungsantrag in der Tasche. Ich wollte das Bezirksamt beauftragen für 100 € Spende eine Fahne der Mayors for Peace zu kaufen und diese an deren Flaggentag (8. Juli) und im September zwischen den Weltfriedenstagen zu hissen. Das passte der CDU natürlich auch nicht ganz. Am Ende konnten wir uns einigen, dass die Flagge gekauft wird und am 8. Juli gehisst wird. Das ist ein erster Erfolg, aber noch nicht das Ende der Fahnenstange.<br> Den Zwischenbericht zur Videoüberwachung, in dem drin stand, dass die Polizei keinen Sinn in zusätzlichen Maßnahmen zur Videoüberwachung sieht, wurde von der CDU endlich als Schlussbericht gewertet. Damit wurde ihr verbissen erkämpfter Antrag sang- und klanglos beerdigt.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Fri, 07 Sep 2018 23:35:00 +0200</pubDate>
                <title>Gemeinsame Sitzung I: HPR und BVG vom 06.09.2018</title>
                <link>https://www.linksfraktion-spandau.de/aktuelles/archiv/haushalt-personal-rechnungspruefung-und-beauftragte/news/gemeinsame-sitzung-i-hpr-und-bvg-vom-06-09-2018/</link>
                <author>Lars Leschewitz</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In der Sitzung ging es im ersten Teil um zwei Seniorenanträge aus den Generationen-BVVs 2017 und 2018. Sie betrafen die Mobilität in der Siemensstadt. Wir unterstützen gemeinsam mit den Grünen die Senioren schon lange, die sich um die Klärung des rechtlichen Status der herrenlosen Flurstücke Im Eichengrund bemühen. Die Berichte und die Anträge wurden jedoch mit der Mehrheit von CDU, SPD, FDP und AfD rundherum abgelehnt. In meinem Plädoyer sprach ich mich noch einmal für die Prüfung der Konzepte der Anwohner zu einem Hauptfußweg in der Siemensstadt aus. Auf eine Diskussion über die Punkte wollte man sich nicht einlassen. Man lässt die Menschen in der für sie schwierigen Lage einfach zurück, mit dem Argument, man habe kein Geld (oder eher kein Interesse?) sich die Flurstücke als Bezirk anzueignen. Dazu passend befasste sich der Ausschuss auch kurz mit unserem Antrag zu Privatstraßen in der Siemensstadt, mit dem wir das Bezirksamt auffordern, die Privatstraßen auf Kosten der Eigentümer zwangszusanieren. Leider war keine Abstimmung möglich, weil das erst auf der BVG-Sitzung in der kommenden Woche erfolgen sollte. Klar ist, jedoch dass Privatstraßen ein großes Risiko sind. Nicht nur vernachlässigen Eigentümer ihre Unterhaltungspflichten, sondern sie können ihre Eigentum auch einfach "aufgeben", sodass die Straßen herrenlos werden. Dann ist niemand mehr verantwortlich.<br> In der weiteren Sitzung wurde unser Antrag, ein Grobscreening für Milieuschutz in Auftrag zu geben, wie vom Stadtentwicklungsausschuss bereits beschlossen, als erledigt angesehen. Etwas bedauerlich, dass es über anderthalb Jahre dauern musste, aber wir waren erfolgreich.<br> Der Antrag der Grünen, den Bezirksschülerausschuss mit 2000 € im nächsten Haushalt zu bedenken, wurde vertagt. Ich hätte ihm gleich zustimmen können, aber die CDU wollte noch eine Bedenkzeit, um auch die anderen Bezirksgremien zu berücksichtigen. SPD und CDU stimmten daher für die Vertagung, gegen uns und die Grünen.<br> Einstimmig beschlossen wurde der Antrag der Grünen, im Rahmen der nächsten Haushaltsberatungen eine IT-Stelle für die Schulen zu schaffen.<br> Abgelehnt wurde auf meine Initiative der Antrag der CDU, dass das Bezirksamt sich für die Umsetzung der SIWANA-Mittel einsetzen soll. Aus meiner Sicht tut es das ständig. Das ist schließlich seine Aufgabe. Der CDU fiel auch nicht viel mehr ein, als zu erwähnen, bei Annahme des Antrags würde es immerhin einen Bericht geben. Der Antrag wurde daher aufgrund der voraussichtlich mauen Ergebnisse abgelehnt.<br> Die AfD wollte alle bezirklichen Gremien im Internet veröffentlicht wissen, konnte aber nicht genau nennen, welche das sein sollten. Den von ihnen genannten FahrRat findet man z.B. auf der Bezirksamtsseite.<br> Unser Antrag, zur Beflaggung des Rathauses zwischen den Weltfriedenstagen mit einer Friedensflagge wurde von CDU und SPD lächerlich gemacht. Offenbar ist ihnen das Thema Frieden nicht wichtig genug. Man sprach von "selbst gemalten Fahnen", die man laut Flaggenordnung nicht aufhängen könnte. Das war aber gar nicht die Intention. Uns war es wichtig, dass sich der Bezirk (übrigens neben Fahnen für Gleichberechtigung oder gegen häusliche Gewalt) an den hohen Fahnenmasten vor dem Rathaus, die immer sehr nackt sind, für den Frieden zumindest symbolisch einsetzt. Krieg und Frieden betrifft auch die Menschen in Spandau, von denen eine große Zahl auch vor Krieg geflüchtet ist. Der Antrag wurde nach einiger Debatte erstmal vertagt. Ich werde aber nicht locker lassen.<br> Ein Zwischenbericht der CDU zu ihrem alten Antrag für mehr Videoüberwachung wurde vertagt, weil die CDU selbst nicht wusste, warum er zur Beratung angemeldet war. Im Bericht stand aber auch nur, dass selbst die Polizei keinen Bedarf an zusätzlicher Videoüberwachung sieht.</p>]]></content:encoded>
                
                
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            <item>
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                <pubDate>Fri, 08 Jun 2018 23:34:00 +0200</pubDate>
                <title>HPR-Ausschuss vom 07.06.2018</title>
                <link>https://www.linksfraktion-spandau.de/aktuelles/archiv/haushalt-personal-rechnungspruefung-und-beauftragte/news/hpr-ausschuss-vom-07-06-2018/</link>
                <author>Lars Leschewitz</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bürgermeister konnte ausführen, dass die ersten Bewerbungsgespräche bezüglich der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten geführt werden. Endlich kann man da nur sagen. Es hat lange gedauert. Der Beauftragte für Menschen mit Behinderung führte aus, dass der Auswahlprozess der neuen City-Toiletten voranschreite. Der Bürgermeister habe eine Erklärung zum Mobilitätsgesetz abgegeben und damit angestoßen, dass Rad- und Gehwege baulich getrennt werden und die Evaluation auch Menschen mit Behinderung einbeziehe.</p>
<p>Der Antrag der SPD zur Aufstellung von Spielgeräten für die B.-Traven-Gemeinschaftsschule konnte immer noch nicht abschließend beschlossen werden, weil die CDU erneut eine seriöse Kostenschätzung forderte. Der Bürgermeister will es aus der laufenden Haushaltswirtschaft bezahlen können, konnte aber nicht sagen, welche Kosten entstünden. Daher wurde vertagt. Der Antrag hängt damit seit einem Jahr fest. Für mich ein Unding, dass sowohl die Kostenschätzung nicht geliefert wird, als auch bei der Gemeinschaftsschule natürlich von der CDU auf Zeit gespielt wird. Das Konzept der Gemeinschaftsschule lehnt die CDU ja ab.</p>
<p>Der Antrag der SPD, den Rathausturm durch eine Aussichtsplattform nutzbar zu machen, wurde in geänderter Fassung angenommen, so wie es der Hochbau-Ausschuss vorgeschlagen hat. Die Idee mit dem Café und den Diensträumen ist zu Recht rausgeflogen, weil der Turm einfach viel zu schmal ist. Der HPR-Ausschuss fügte in den Beschlusstext des HoL-Ausschusses nur das Wort „barrierefrei“ ein, um auch die Bedürfnisse der Menschen mit eingeschränkter Mobilität in der Prüfung zu berücksichtigen.</p>
<p>Danach kam unser Antrag, das soziale Unwort „sozial schwach“ in öffentlichen Dokumenten zu vermeiden erneut zur Abstimmung. Wir möchten sensibilisieren, dass dieses Wort Menschen mit geringem Einkommen stigmatisiert. Sie sind nicht „sozial schwach“, sondern meist mit hohen sozialen Fähigkeiten ausgestattet, weil sie mit wenig Geld über die Runden kommen müssen. Während die AfD wieder von einer „Sprachpolizei“ fantasierte, obwohl sie selbst mit Sprache an den Grundfesten der Gesellschaft zündeln, waren die anderen Parteien dieses Mal gesprächsbereiter. Unserer Argumentation konnten sie insofern folgen, dass „sozial schwach“ nicht verwendet werden sollte, wenn eigentlich „einkommensschwach“ oder „arm“ gemeint ist. In einer Änderung des Antrags, der von der CDU eingebracht wurde, wurde jetzt gefordert, dass Wort „sozial schwach“ nicht zu verwenden, wenn es nicht gemeint ist. Damit konnte ich leben und habe dem so zugestimmt. Die AfD war dagegen und möchte Menschen weiter pauschal beleidigen dürfen.</p>
<p>Der Antrag der Senioren zu den gefährlichen Wegschäden in der Siemens-Eigenheimsiedlung und der Zwischenbericht zur generationengerechten Mobilität in Siemensstadt wurden nicht behandelt, sondern in eine gemeinsame Tagung von HPR mit Bauausschuss überwiesen, um die Fachexpertise zu hören. Komisch, dass die CDU die Drucksachen aber ursprünglich in HPR haben wollte, „um die Situation aufzudröseln“. Mir scheint, hier will man Zeit gewinnen, bis man den Antrag und den Bericht ablehnen kann. Die Wegschäden und die Idee eines Fußweges durch die Siemensstadt befinden sich nämlich auf herrenlosen Straßengrundstücken, für die sich das Bezirksamt nicht verantwortlich fühlt.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Fri, 04 May 2018 23:33:00 +0200</pubDate>
                <title>HPR-Ausschuss vom 03.05.2018</title>
                <link>https://www.linksfraktion-spandau.de/aktuelles/archiv/haushalt-personal-rechnungspruefung-und-beauftragte/news/hpr-ausschuss-vom-03-05-2018/</link>
                <author>Lars Leschewitz</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Kern der Sitzung war unser Antrag, diskriminierende und sexistische Außenwerbung zu verbieten. Dabei geht es darum, dass das Bezirksamt solche Werbung auf öffentlichen Flächen nicht zulässt. Im Laufe der Diskussion stellte sich jedoch heraus, dass das Bezirksamt keine solchen Flächen hat und dass ansonsten darauf geachtet wird, dass alles korrekt zu geht. Einige CDUler, FDPler und AfDler konnten sich natürlich nicht zurückhalten, von leicht bekleideten Frauen auf Werbeplakaten zu schwärmen und das als nicht sexistisch anzusehen. Die AfD versteifte sich sogar darauf, dies wäre der „Geist von 68“, was die Partei – ausnahmsweise – mal positiv sah – sehr schizophren. Dazu wurde mir noch vorgeworfen, eine „Sittenpolizei nach iranischem Vorbild“ spielen zu wollen. Das sagt gerade die richtige Partei, die bei jeder kleinen Kritik an sich selbst nach Verbot derselben Kritik ruft. Ich wollte den Antrag nach der Diskussion noch einmal zur Beratung vertagen lassen, wurde aber – entgegen der normalen Verfahrensregeln – überstimmt. Im Anschluss wurde der gesamte Antrag von den übrigen Parteien abgelehnt.</p>
<p>Unser gemeinsamer Antrag mit Grünen und FDP, der die BVV bei der Planung der Rathaussanierung beteiligen soll, wurde dann angenommen.</p>
<p>Auch über unseren zweiten Antrag, das soziale Unwort „sozial schwach“ in Dokumenten des Bezirksamts zu vermeiden, wurde heftig diskutiert. Während von der AfD der – falsche – Einwand kam, „sozial schwach“ sei ein alter Begriff, war die CDU zumindest etwas sympathischer dem Anliegen gegenüber. Ich konnte klar machen, dass „arm“ der älteste, klar umrissene Begriff sei, der zudem wissenschaftlich bearbeitet werde (s. u.a. Armutsbericht der Bundesregierung). „Sozial schwach“ dagegen diskriminiere arme Menschen, die oftmals Großes leisten müssen, um mit wenig Geld zu überleben. Die FDP sprach dann noch von „sozial schwachen“ reichen Menschen, die sie irgendwo in Kladow gesehen haben will und dann wurde der Antrag erst einmal vertagt. Ich konnte mich noch nicht mit einer Abstimmung durchsetzen, weil vor allem die CDU noch Beratungsbedarf hatte.</p>]]></content:encoded>
                
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-67106</guid>
                <pubDate>Fri, 02 Mar 2018 23:32:00 +0100</pubDate>
                <title>HPR-Ausschuss vom 01.03.2018</title>
                <link>https://www.linksfraktion-spandau.de/aktuelles/archiv/haushalt-personal-rechnungspruefung-und-beauftragte/news/hpr-ausschuss-vom-01-03-2018/</link>
                <author>Lars Leschewitz</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Weiterhin gibt es keine Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte. Dies kritisiert diesmal auch der Frauenbeirat. Der Beirat möchte zudem eine Tafel am Hebammenhaus anbringen. Das Bezirksamt hatte die finanzielle Unterstützung zugesagt. Der Beirat für Menschen mit Behinderung berichtet vom erfolgreichen Neujahrsempfang, an dem auch die Linksfraktion teilgenommen hatte. Im Bezirksamt gibt es neue Projekte, wie zum Beispiel das Projekt „Leichte Sprache“ und Behördenlotsen für Gebärdensprache.</p>
<p>Dann wurde erneut unser Antrag zum Ende von sachgrundlosen Befristungen im Bezirksamt aufgerufen. Dieser war im Dezember abgelehnt worden – auch von der SPD. In der BVV habe ich in meiner Rede dann die SPD daran erinnert, dass sie auf ihrem eigenen Landesparteitag das Ende dieser Befristungen im Landes- und Bezirksdienst gefordert haben. Daraufhin war die ablehnende Beschlussempfehlung in der BVV abgelehnt worden und der Antrag in den Ausschuss zurücküberwiesen worden. FDP, CDU und AfD konnten sich natürlich erneut nicht für Arbeitnehmerrechte erwärmen. Geradezu lächerlich war der Einwand der CDU, ich sollte nicht das Bezirksamt behelligen, sondern einfach abwarten, was die Große Koalition Schönes für die Arbeitnehmer beschließen würde. Dass von dort nichts Positives zu erwarten wäre, machte ich in meinem Wortbeitrag deutlich. Und auch die SPD wollte ihrem eigenen Bürgermeister das Leben erleichtern. Daher wurde auf Antrag der SPD das Wort „möglichst“ in den Antrag gestimmt. Das Bezirksamt soll also nur „möglichst auf sachgrundlose Befristungen verzichten“. Für mich ist das Augenwischerei, denn der Bürgermeister hat bereits ausgeführt, dass sie das Instrument nur anwenden, wenn sie es brauchen – eben „möglichst“ nicht. Wir fordern aber ein konsequentes Ende der sachgrundlosen Befristungspolitik. Das Wort sachgrundlos sagt doch schon alles: Es gibt keinen Grund für eine Befristung. Unglücklicherweise konnte ich aufgrund der Mehrheitsverhältnisse die Änderung des Ursprungsantrags nicht verhindern. Um den Antrag aber nutzen zu können, um vielleicht später eine ganze Abschaffung der sachgrundlosen Befristungen zu erwirken, stimmte ich letztendlich zu.</p>
<p>Im Folgenden wurde noch eine Reihe von Sondermitteln bewilligt, vor allem für Sportvereine und Kirchen. Erfreulicherweise gab es auch Geld für eine Jugendgruppe aus Wolgograd, die der Partnerschaftsverein eingeladen hatte. Unter Verschiedenes bat die CDU dann um Aufklärung über die SIWANA-Mittel für Spandau. Der Bürgermeister führte aus, dass von den aus Spandau gemeldeten Projekten nichts bewilligt wurde, aber dennoch 20 Mio. € für die Sanierung oder Neubau von Verwaltungsgebäuden bereit stünden. Daher werde geprüft, ob davon das Rathaus saniert werden soll oder ein neues Verwaltungsgebäude z.B. in der Galenstraße gebaut werden soll.</p>]]></content:encoded>
                
                
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            <item>
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                <pubDate>Fri, 02 Feb 2018 23:32:00 +0100</pubDate>
                <title>HPR-Ausschuss vom 01.02.2018</title>
                <link>https://www.linksfraktion-spandau.de/aktuelles/archiv/haushalt-personal-rechnungspruefung-und-beauftragte/news/hpr-ausschuss-vom-01-02-2018/</link>
                <author>Lars Leschewitz</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Berichten von den Beauftragten und dem Frauenbeirat ging es u.a. um die öffentlichen Toiletten, die der Senat halten und ausbauen will. Gleichzeitig wurde kritisiert, dass immer noch keine Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte da sei. Die Zahl der Beraterinnen für Frauen in Not im Bezirk scheint zu gering zu sein. Es gibt Beschwerden. Die Tafel am Haus für Hebammen ist vom Bezirksamt bisher nicht angebracht worden. Der Bürgermeister versprach, das noch einmal zu prüfen. Der Beirat für Menschen mit Behinderung wies auf den Inklusiven Neujahrsempfang hin.</p>
<p>Ein Prüfantrag der Grünen, die Bildungswelle in der Neustadt zu erhalten, und der Antrag der CDU, eine Anlegestelle für ein Restaurantschiff am Havelufer zu schaffen, wurden wie in den Fachausschüssen besprochen, angenommen.</p>]]></content:encoded>
                
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-67104</guid>
                <pubDate>Fri, 05 Jan 2018 23:31:00 +0100</pubDate>
                <title>HPR-Ausschuss vom 04.01.2018</title>
                <link>https://www.linksfraktion-spandau.de/aktuelles/archiv/haushalt-personal-rechnungspruefung-und-beauftragte/news/hpr-ausschuss-vom-04-01-2018/</link>
                <author>Lars Leschewitz</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bezirksbürgermeister ging noch einmal auf die Ausschreibung für die Stelle der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten ein. Dabei sagte er, dass die Rückmeldung der Senatsverwaltung zur beanstandeten Ausschreibung noch geprüft werde. Im Januar gibt es eine Entscheidung, ob etwas verändert werden müsste. Das Ausschreibungsprofil war von der Frauenvertreterin beanstandet worden, weil es viele potenzielle Kandidatinnen ausschließen würde. Ich werde dazu in der nächsten BVV nachfragen.</p>
<p>Der Antrag der SPD, die Fahrradverkehrsverbindungen zwischen Spandau und Charlottenburg zu ertüchtigen, wurde so wie im Bauausschuss beschlossen angenommen. Aus meiner Sicht ist es jedoch ein Prüfantrag mit großer Streuweite, der wenig Erhellendes zu Tage fördern wird. Konzentration auf einige Schwerpunkte der Verbesserung – in Abstimmung mit der BVG wegen der Busspuren – wäre zielführender gewesen.</p>
<p>Der Antrag der SPD zur Ausweitung von Maßnahmen zur besseren Qualifizierung der Verwaltung in „interkultureller Kompetenz“ wurde durch CDU, SPD, Grüne und Linke angenommen. Die FDP war dagegen und die AfD enthielt sich. Etwas merkwürdig war die Argumentation der FDP, die „interkulturelle Kompetenz“, also das Verstehen von und den konstruktiven Umgang mit Unterschieden zwischen Menschen aus verschiedenen Ländern, teilweise ins Lächerliche zog. Hier war sogar die CDU einsichtiger, wie wichtig es ist, Menschen dahingehend zu schulen, um potenzielle Konflikte zu mindern und ein gutes Zusammenleben für alle zu gestalten. Der Bürgermeister berichtete, dass 2017 zwei Inhouse-Schulungen durchgeführt werden sollte, wobei eine kurzfristig wegen äußerer Umstände abgesagt werden musste. Bedarf ist auf jeden Fall da.</p>
<p>Unser Antrag zur Einrichtung eines Runden Tisches Haussanierungen wurde kontrovers diskutiert. Wir wollen das Bezirksamt prüfen lassen, ob es möglich ist, Wohnungseigentümer, MietervertreterInnen und die Politik an einen Tisch zu bekommen, um die Missstände in vielen Wohneinheiten in Spandau anzugehen. Kaputte Aufzüge, vermüllte Aufgänge usw. müssen endlich konsequent bekämpft werden. Dabei soll auf Erfahrungen aus Marzahn-Hellersdorf, wo es einen Runden Tisch Wohnungswirtschaft gibt oder gab, zurückgegriffen werden. Mit Änderungen wurde der Antrag schließlich knapp beschlossen. Die Widerstände gegen Neuerungen waren groß, konnten aber überwunden werden.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-67103</guid>
                <pubDate>Fri, 08 Dec 2017 23:30:00 +0100</pubDate>
                <title>HPR-Ausschuss vom 07.12.2017</title>
                <link>https://www.linksfraktion-spandau.de/aktuelles/archiv/haushalt-personal-rechnungspruefung-und-beauftragte/news/hpr-ausschuss-vom-07-12-2017/</link>
                <author>Lars Leschewitz</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Neuwahl einer Schriftführerin/eines Schriftführers wurde vertagt, weil sich die AfD noch auf keinen Vorschlag geeinigt hatte.</p>
<p>Der Antrag der FDP, das Angebot für Skater in der Landstadt Gatow auszuweiten, wurde nach dem fast ein ganzes Jahr darüber beraten wurde, endlich angenommen. Ich finde die Zielrichtung gut, auch wenn die CDU und der Stadtrat anhand vieler Kleinigkeiten Bedenken geäußert haben. Selbst die Schule wurde schon vorgeschoben, obwohl sich hier sicher Lösungen finden lassen würden.</p>
<p>Ein Antrag der SPD, der die Ansiedlung von Bienen in Spandau erleichtern soll, wurde wie vom Umwelt- und Bauausschuss vorgeschlagen in geänderter Fassung angenommen.</p>
<p>Eine längere Diskussion gab es zu unserem Antrag, sachgrundlose Befristungen im Bezirksamt zu beenden. Der Bürgermeister argumentierte für den Bedarf dieses Instruments, und dass obwohl seine Partei auf Landesebene das abschaffen will. Er konnte so natürlich CDU und SPD auf seine Seite ziehen. Einzig ich konnte für die Linke klar machen, dass wir sachgrundlose Befristungen ablehnen. Sie sind kein Zeichen von „guter Arbeit“, sondern bieten den Menschen nur Unsicherheit. Sie verunmöglichen eine sichere Lebensplanung. Leider folgte sonst niemand der Initiative, die auch auf Landesebene von Rot-rot-grün verfolgt wird. Die übrigen Parteien enthielten sich, während SPD und CDU gemeinsam (!) dagegen stimmten. Ein trauriger Tag für die Beschäftigten im Bezirksamt.</p>
<p>Etwas länger wurde auch über den Antrag „Runder Tisch Haussanierungen“ gesprochen. Wir wollten das Bezirksamt auffordern, einen solchen Tisch einzurichten und mit den großen Wohnungsbaugesellschaften, Mieterbeiräten und Immobiliengesellschaften über die Probleme der Haussanierung zu sprechen. Viele Häuser verfallen und die Mieter dort haben keine Ansprechpartner. Das ist unzumutbar. In Marzahn-Hellersdorf, Frankfurt am Main gibt bzw. gab es solche Gremien, um dem Problem gemeinsam auf den Grund zu gehen. Die privaten und öffentlichen Hausbesitzer sind gehalten ihre Mietobjekte in Ordnung zu halten. Während CDU und AfD den Plan natürlich ablehnten und von „freier Wirtschaft“ sowie „dem Recht jederzeit individuell zu klagen“ sprachen, ging der Antrag mit Stimmen von Linken, SPD, FDP und Grünen durch. Das Bezirksamt kann prüfen, dieses Gremium einzurichten.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Fri, 08 Sep 2017 12:44:00 +0200</pubDate>
                <title>Haushalt, Personal, Rechnungsprüfung und Beauftragte vom 07.09.2017 </title>
                <link>https://www.linksfraktion-spandau.de/aktuelles/archiv/haushalt-personal-rechnungspruefung-und-beauftragte/news/haushalt-personal-rechnungspruefung-und-beauftragte-vom-07-09-2017-1/</link>
                <author>Lars Leschewitz</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der reguläre Haushaltsausschuss am 07.09.2017 beinhaltete eine längere, inhaltlich wenig gehaltvolle, Diskussion über den SPD-Antrag zur Interkulturellen Qualifizierung der Verwaltung, bei der besonders über den Begriff "interkulturelle Kompetenz" gestritten wurde. Schließlich vertagte die SPD ihn erneut.</p>
<p>Angenommen wurden u.a. der Antrag zum Mülleimer-Sonderprogramm der CDU, der aber mehr ein Papiertiger ist, da die zusätzlichen Mülleimer bereits beplant sind. Ablehnung fand der Antrag der FDP zum "Rettungsschirm für die Hausbesitzer der "Adamshöfe", deren Sanierung sehr teuer werden könnte.</p>
<p>Die FDP, die sonst keine Probleme mit unternehmerischem Risiko und den Unwägbarkeiten des Marktes hat, wollte hier Sonderkredite durch das Bezirksamt vergeben, was nicht dessen Aufgabe sein kann.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-65549</guid>
                <pubDate>Thu, 07 Sep 2017 12:43:00 +0200</pubDate>
                <title>Haushaltsberatung vom 04.-06.09.2017</title>
                <link>https://www.linksfraktion-spandau.de/aktuelles/archiv/haushalt-personal-rechnungspruefung-und-beauftragte/news/haushaltsberatung-vom-04-06-09-2017/</link>
                <author>Lars Leschewitz</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Haushaltsberatungen waren lang und zäh. Alle Dezernenten hatten klar gemacht, dass ihre Geschäftsbereiche gerade "zum Leben reichen". Positiv sind der eingeplante Personalzuwachs, besonders im Bereich Schulbauplanung und der Integration. Auch wurde in fast allen Bereichen mehr Geld eingeplant. Die Wünsche des Kulturausschusses nach besserer Ausfinanzierung der Gehälter für Musik- und Volkshochschullehrer sowie die Verbesserung der Infrastruktur in den Seniorenklubs wurden zum Großteil berücksichtigt. Allerdings mussten Erhöhungen in Maßen geplant werden, weil sonst hohe Kürzungen bei den Hilfen zur Erziehungen (HzE) gestanden hätten. Ähnlich sah es bei anderen Sonderwünschen der CDU aus, die besonders im Grün- und Straßenland mehr Geld wollte, dabei aber unverhältnismäßige Kürzungen bei HzE vorsahen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
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